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  • Charts-Bewertungen kleinschrittiger machen (Vorschlag)

     Admin  aktualisiert vor 4 Wochen 5 Mitglieder · 7 Beiträge
  • SyntheticDream

    Mitglied
    7. September 2020 um 06:52

    Hey, auf der alten Futorial-Seite gab es immer die Möglichkeit zwischen 10 Schritten (1-10) zu bewerten. Hier sind es leider nur 5. Ich kann mich bei einer Bewertung oft nicht genau entscheiden, ob ich jetzt 3 von 5 oder 4 von 5 geben soll…

    Mein Vorschlag wäre das geläufige neunstufiges System einzuführen, also von 1 bis 5 mit Zwischenschritten:

    1, 1.5, 2, 2.5, 3, 3.5, 4, 4.5, 5

    So kann man meiner Meinung genauer bewerten.

    Außerdem wäre es super, wenn man beim drüberfahren mit der Maus bzw. neben dem Bewertungsbalken eine Art Beschreibung der Bewertung zu sehen bekommt, z.B.:

    ab 1: mangelhaft Frowning2

    ab 2: ausbaufähig Slight Frown

    ab 3: durchschnittlich/OK Relieved

    ab 4: gut Relaxed

    5: exzellent Sunglasses

    Einfach damit bei jedem jede Zahl in etwa das selbe bedeutet.

    🙂

  • GitKlar

    Mitglied
    22. September 2020 um 22:00

    Das neue System von 1-5 wurde von Sinan eingeführt, weil das intuitiver zu bedienen sein soll.

    Das alte 10er-System wurde fast nie komplett eingesetzt, das Meiste hatte sich nur in nem Bereich davon abgespielt. Und ich muss gestehen, dass auch ich mich mittlerweile gut an das neue System gewöhnt hab, hab hier auch schon alles von 1-5 mal vergeben.

    Beim 10er-System war ich noch viel mehr zwischen diversen Zahlen am Überlegen. So ne Abstufung will halt auch durchdacht sein, und je mehr Optionen man hat, desto komplizierter wird es, auch von Track zu Track.

    Zudem gibts im 5er-System genauso viel Luft nach oben wie unten. Das fand ich beim 10er-System ziemlich unschön, da hatte man die Mitte, dann 5 Punkte nach oben, aber nur 4 nach unten. Daher macht find ich n ungeradzahliges System auf jedenfall mehr Sinn.

    Ne reine Zahl in nem System sagt ja auch noch nix darüber aus, was man von nem Track hält. Dafür ist das Feedback da, und das kann man ja in beiden Systemen anwenden.

    Außerdem änderts ja nix an der Auswertung der Charts, da zählen immer noch die Nachkommastellen, und das nach wie vor genauso präzise. Und es funktioniert ja auch gut, wenn man sich die Charts bisher anguckt.

    Wär also klar dafür, das aktuelle System beizubehalten. Die Beschreibungen sind aber ne Idee, auch wenns m.M.n. selbstverständlich sein sollte.

  • Plexis

    Mitglied
    23. September 2020 um 00:20

    Also ich fand die 1-10 Skala auch besser als 1-5. Man hat einfach ein bisschen mehr Spielraum. Ich unterstütze also den Vorschlag.

  • Tavengo 

    Administrator
    23. September 2020 um 06:42

    Gitklar hat alles gesagt.

    Alleine in den Charts Videos konnte man jetzt ja schon sehen, dass ich von 1 bis 5 alles vergeben habe. Wann habe ich früher mal was schlechteres als 3 gegeben?

    Mit einem 5 Stufen System ist auch die Wahrscheinlichkeit größer, dass wir ähnlich bewerten. Also damit meine ich, dass die Beurteilung ähnlich ist. 1 Balken = schlecht 5 Balken = sehr gut.

    Versuch mal 10 Stufen in Worte zu formulieren und schau mal, wie viele von uns dem genau so zustimmen würden.

    Für mich war früher alles unter 4 schlecht 😄 Aber für jemand anderen vielleicht nicht. Das verzerrt das Ergebnis.

  • SyntheticDream

    Mitglied
    23. September 2020 um 09:57

    Das Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass eine 1 das schlechtmöglichste ist und somit sehr selten vergeben (zumindest von mir) wird und genauso verhält es sich mit der 5: Kein Song ist perfekt, aber eben oft fast perfekt, was dann eine 4 wäre. Aber eine 4 vergebe ich eben auch, wenn der Song leicht überdurchschnttlich ist. Also wäre mir eine feinere Einteilung doch irgendwie lieber Upside Down

  • GitKlar

    Mitglied
    23. September 2020 um 10:20

    Für mich war früher ne 4 schon schlecht, weil unter Durchschnitt. 3 & 2 hatt ich auch gegeben, wenn auch seltener. 1 nie, was aber daran lag, dass 1 die Hälfte von 2 ist, also musste da für mich auf der Skala schon noch n deutlicher Unterschied sein.

    Wenn im neuen System bei mir was mit ner 1 ausfällt, dann ist das halt so, passiert. Dann und v.a. wenns auch die sachlichen Kategorien betrifft (SD, M&M oder CR), ist die Begründung auch wichtig, aber das geht hier ja wie gesagt genauso wie im 10er-System.

    “Leicht überdurchschnittlich” ist für mich allerdings immer noch ne 3, erst ab 4 find ich nen Track gut. Und durch die engere Punktauswahl werd ich wohl auch schon öfters die 5 geben, als im alten System die 10, auch wenn ich meine Ansprüche dafür nicht senken werde.

  • Admin 

    Administrator
    23. September 2020 um 14:37

    Ich denke der Sinn von nur 5 Möglichkeiten ist auch, dass man eben eine Entscheidung treffen muss. Wie schon erwähnt spielen sich die meisten Bewertungen in einem kleinen Bereich ab. Unterm Strich kommt durch die Menge der Bewertungen dann ohnehin eine Dezimalzahl heraus, die sich vermutlich gar nicht ändern würde.

    Ich würde einfach dazu raten eher mal mutig “extrem” zu bewerten, der nächste User wird sich gegenteilig entscheiden und so gleicht es sich in den Charts schon wieder aus.

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