Futorial Foren Member Tracks Gimbal | Lights After Dark

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  • Gimbal | Lights After Dark

     Flow23 aktualisiert vor 3 Tage, 4 Stunden 6 Mitglieder · 6 Beiträge
  • Gimbal 

    Mitglied
    14. September 2020 um 20:13

    Der Track ist angelehnt an den UK-Breakbeat-Hardcore der Jahre 1994 und 1995. Also mal wieder ziemlich Oldschool, aber viele von Euch verbinden das inzwischen bestimmt sowieso schon mit dem Namen Gimbal. 😉 Produziert habe ich ihn dieses Jahr, also 2020.

    Er hat so seine Besonderheiten, die ich hier aber ungerne spoilern möchte. Vielleicht kommt ihr aber auch schnell von selbst drauf, wie es letztlich zur Namensgebung kam.

  • GitKlar

    Mitglied
    14. September 2020 um 22:50

    Puh, spicy! Schräge Harmonien, die trotzdem funktionieren, bin ich zwar gewohnt, und das geht hier auch klar für mich.

    Aber die Gitarren-Melodie stimmt zum Teil von den Tönen her leider nicht. Beim Chord bei 0:17 (F-Moll) hätte die Tonfolge umgeschrieben werden müssen von [GG-C-Bb-GG-C-BA] in [AbAb-C-Bb-AbAb-C-BbAb]. Die gehighlighteden Töne G, B & A beißen sich da fies mit den drunterliegenden Akkordtönen. So für mich leider nicht hörbar, sorry.

    Abgesehen davon fehlt mir n bisschen der rote Faden in der Nummer. Durch die 2 Parts gibts zwar ne musikalische Untermalung für Light & Dark, aber der Hard Cut bei 3:25 stört mich n bisschen. N fließender Übergang wär da für mich passender gewesen.

    Soundtechnisch gibts nicht viel zu sagen, klingt halt wie damals, und auch passend. Mich stört aber die Mische vom Amen Break und später auch den Bells. Diese Überpräsenz im 6-8 kHz-Bereich ist leider einfach nicht meins, dafür fehlts mir etwas bei 10 kHz.

    Und ja, ich weiß, warum das Ding Lights after Dark heißt, find das Pendant dazu allerdings deutlich besser, auch wenn die Disharmonien nicht hier wären. Hab ich jetzt zuviel gespoilert? Sorry, my bad. 😛

    1/3/2/2

    PS: Wenn du willst, kannste mir gern deine Tracks mal zum Gegenhören schicken, da es ja via PM nun einfacher und direkter geht.

  • labofmusic-records

    Mitglied
    15. September 2020 um 10:00

    ha ha… geiler Shit Sweat SmileSunglasses Ich bin ja etwas älter und 1994 war ich 20 Jahre, kann mich gut an die Zeiten und die Musik erinnern. War eine wilde Zeit diesbezüglich, aber auch sonst Grin

    Zum Track: der Einstieg bei 0:54 kommt dann doch sehr plötzlich. Ich finde ein kleiner Break oder so, würde da gut tun.

    Mir fehlt unten rum etwas, irgendwie dünn, aber wenn du das so wie damals machen wolltest, hast du es schon ziemlich gut getroffen. Trotzdem, M&M hätte ich mir etwas aufgeräumter gewünscht, klingt mir zu grell und eben zu dünn.

    Vom Sound her wirklich nice. Auch die beiden Parts, eben wie damals, wirklich cool dass du das 2020 so produziert hast.

    4/3/3/2

  • Moonerium

    Mitglied
    15. September 2020 um 11:41

    Nicer Track! Besonders catchen mich die ungewöhnlichen Chords. Plucks passen vom Sound her sehr gut rein. Leider gefällt mir die Bassline 0. Sehr hochfrequentig und auch langweilig vom Sounddesign. Drumloop knallt gut, finde auch nicht, dass dies zu überraschend kommt. Wegen Bassline leider einen Punkt Abzug bei DYLI.

    3/3/3/4

  • simiape

    Mitglied
    20. September 2020 um 14:36

    Also ich kann dir jetzt keine Bewertung auf technischer Ebene geben, da ich dafür einfach zu wenig Erfahrung im Bereich Mixdown/Mastering und Co. habe. Aber der Song hat ja seine Wirkung. Und diese Wirkung möchte ich dir gerne mitteilen 😀

    Achtung, die folgenden Sätze enthalten Spoiler:

    Das Licht nach der Dunkelheit sehe ich ganz klar nach dem markanten “Yes” bei 3:25 – wobei die “Dunkelheit” davor keinen negativen Charakter hat. Also ich kann, wenn es denn so ist, deinen Songaufbau nachvollziehen.

    Es ist zwar nicht mein präferiertes Genre, aber irgendwie macht man den Song auch nicht direkt aus. Die Vocals der Dame gefallen mir. Die Breaks ebenso. Tanzbar ist das Genre für mich eh noch nie gewesen. Also irgendwie weiß ich nicht so recht, was ich im Club damit anfangen würde. Vielleicht fehlt mir der Höhepunkt. Wenn es in dem Genre einen geben kann?!

    In einem Live-Set kann durch diesen Song, glaube ich, gut ein Genre-Wechsel angekündigt werden. Oder die Feier-Crowd wird morgens um 4 Uhr mal ein wenig wachgerüttelt 😁

    Also in Summe ist das eine solide Nummer für mich.

  • Flow23

    Mitglied
    20. September 2020 um 15:25

    Hallo

    Schöne arbeit. 🙂 Generell finde ich hier alles soweit passend. Wenn ich aber was ändern dürfte würden mir nur 2 Sachen einfallen.

    Zuerst würde ich bei 6khz mit einem Q0.8 mal -2,4dB etwas Präsenz rausnehmen. In dem bereich klingt das ganze für mich etwas gestresst und ich finde die absenkung macht es insgesamt angenehmer zu hören. Fällt mir aber nur bei denn Main parts auf wo es kracht.

    Bei 330hz würde ich mit Q1.4 auch noch mal ca -1,5dB rausnehmen. Ich finde die Tifen mitten sonst zu dick dazu bringt es die kick noch mal etwas nach vorn.

    Die zweite Sache … wie sag ich das … der raum hört sich zu sehr nach mono an …. besondern bei 150-400hz ca … als hättest du ein vererb drauf gelegt und danach die spur mono gedreht.

    Sub finde ich absolut ok. Vielleicht ist mir auch nur die kick zu dreckig als 808 fan ;).

    LG

    Flo

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