Futorial Foren Work in Progress Max Brinkhaus – You're My Reason To Smile | Feedback

  • Max Brinkhaus – You're My Reason To Smile | Feedback

     Oliver-Sittig aktualisiert vor 6 Monate, 2 Wochen 3 Mitglieder · 3 Beiträge
  • MaxB

    Mitglied
    8. März 2021 um 11:30

    Hey!

    Bin noch relativ neu hier und wollte mal wissen, was ihr – vor allem aus technischer Sicht – von meinem Song haltet. Also was z.B. “gar nicht geht” und wo das größte Problem besteht.

    Ich komme an dem Punkt nämlich irgendwie nicht weiter, merke aber dennoch einen enormen Qualitätsunterschied zu professionellen Songs… 🙁

    Werde mich die nächste Zeit mit den Futorial-Kursen beschäftigen, aber für einen Tipp, woran es hauptsächlich liegt, wäre ich mega dankbar!

    Grüße, Max

  • fungie

    Mitglied
    8. März 2021 um 12:43

    deine kick ist bei ca 100hz sehr dominant. das passt nicht zum restlichen frequenzverlauf (oder der rest passt nicht zur kick. geschmackssache). das fuehrt dann auch dazu, dass der track etwas dynamisch ist, was bei den von dir als professionell bezeichneten track wahrscheinlich nicht so ist. sieht man auch an der waveform. ansonsten gutes arrangment, und gut eingesetzte gut klingende effekte.

  • Oliver-Sittig

    Mitglied
    9. März 2021 um 01:24

    Die erste Hälfte lässt leichtes Kiasmos feeling bei mir aufkommen. Das find ich schonmal sehr gut.

    Was mir aufgefallen ist:

    Du teaserst ziemlich zu Beginn eine Melodie an. Klingt für mich erstmal nach irgendwas synthetischen das sich an orientalischen Zupfinstrumenten orientiert. Da finde ich es A: schade das du diese Melodie nach paar Sekunden nicht weiter verfolgst im Lied und darauf immer weiter aufbaust und B: würde ich persönlich da ein “klassischen” synthsound nutzen. Square, 1 OSC, bisschen Pulsweitenmodulation und mit dem release und cutoff ganz leicht spielen. Also sehr basic aber prägnant. Ich würde über die dauer vllt. Da den Reverb immer weiter in den Wet drehen und ein schönen Chorus drauf der ebenfalls im Wet immer weiter steigt bis zum nächsten break.

    Apropos break: In denen fehlt mir so ein bisschen die Spannung zum nächsten Part. Ich bin großer liebhaber von super Übergängen, und rauschen und/oder Filtersweeps gehen immer. Oder unconventionel: Gitarrenfeedback als swell nutzen.

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