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  • Pendulum – Das Comeback nach 10 Jahren

     Tavengo  aktualisiert vor 1 Monat 4 Mitglieder · 10 Beiträge
  • GitKlar

    Mitglied
    18. September 2020 um 13:10

    Eiyo,

    nach einer gefühlten Ewigkeit ist die grandiose D&B-Band um Rob Swire wieder da! Und das mit 2 Singles, die lange Zeit unveröffentlicht waren.

    Da Nicht-User-Tracks nicht mehr ins Rating geposted werden können, dacht ich mir, dass wir hiermal nen Spot einrichten könnten, um die neuen Tracks anzuhören, und darüber, aber auch gern über Pendulum generell diskutieren zu können.

    Enjoy!

  • GitKlar

    Mitglied
    18. September 2020 um 13:11

  • GitKlar

    Mitglied
    18. September 2020 um 13:11

    • Tavengo 

      Administrator
      18. September 2020 um 15:36

      ich bin gar nicht so happy mit dem Sound. Aber irgendwie ist es auch fett…

  • Gimbal 

    Mitglied
    18. September 2020 um 14:32

    Danke für den Hinweis: Finde beide Tracks mega fett. Interessante Idee auch für das Musik-Video. Beide Tracks direkt in meine Party-Playlist bei Spotify geschmissen.

    Zum Thema allgemein: Auf dem Remix-Album hat sich das Werk von DJ Seinfeld nachhaltig zu meinen “Flash-Tracks” gemausert.

    • GitKlar

      Mitglied
      20. September 2020 um 17:47

      Mein Favorit vom Remix-Album dürfte keine Überraschung sein. 😀

  • Plexis

    Mitglied
    18. September 2020 um 16:17

    Die Tracks sind ja ziemlich verschieden, gefallen mir aber beide auf ihre Art ziemlich gut 🙂
    Danke für’s Posten, ich hab das Comeback komplett verschlafen 😀

  • GitKlar

    Mitglied
    20. September 2020 um 17:45

    Bei mir hattes länger gedauert, bis die Tracks ankamen, aber mittlerweile muss ich wirklich sagen: Fett.

    Mir sind beim Hören direkt Tracks wie Salt in the Wounds oder Set Me on Fire in den Sinn gekommen. Find die auch nach wie vor stärker, muss den Vergleich aber doch zurückziehen, da man damit den Tracks und auch der aktuellen Situation einfach nicht gerecht wird.

    Beim Sound gehts mir allerdings wie Sinan. Ist fett, aber irgendwie denk ich auch, dass es noch krasser hätte kommen können. Auch vom M&M her n bisschen flat und verwaschen.

    Trotzdem starkes Comeback auf jedenfall, und ihre m.M.n. größte Stärke (das Songwriting) spielt Pendulum auch hier wieder voll aus. Das ist einfach on Point, und macht richtig Bock zu hören.

    Insgesamt ganz klare 4/5 von mir. Bin sehr gespannt auf mehr, und freut mich sehr, dass sie gleich mit 2 Tracks aus unterschiedlichen Bereichen an den Start gegangen sind. Auf stilistische Vielfalt darf man sich wohl also auch wieder freuen.

  • Tavengo 

    Administrator
    20. September 2020 um 20:19

    Gerade die “Nothing for Free” ist echt nicht soooo prickelnd was das Mix & Master anbelangt. Aber dafür ist der Song echt gut.

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