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  • Puscifer

     simiape aktualisiert vor 1 Monat 2 Mitglieder · 3 Beiträge
  • simiape

    Mitglied
    21. September 2020 um 16:12

    Wer über den musikalischen Tellerrand schaut, kennt vielleicht die Progressive-Metal-Band “Tool” aus Los Angeles. Für mich steht fest: Eine der besten Bands der Welt.

    Ein anderes “Nebenprojekt” von/mit Tool-Frontman “Maynard James Keenan” ist, neben “A Perfect Circle”, das “Downbeat/Elektro”-Ensemble “Puscifer”, welches ich hier gerne vorstellen möchte.

    Ich möchte wenig Worte verlieren und direkt zu meinen Song-Favoriten kommen:

    Potions – Deliverance Mix

    Telling Ghosts

    Breathe

    Breathe – Drumcell Rework

    The Remedy

    Vagina Mine

    Momma Sed

    Was haltet ihr davon? Hat “Lucifer’s Pussy” (ich vermute, dass das hinter dem Namen steckt…) auch so eine krasse Wirkung auf euch? Vor allem die Bässe im Sub-Bereich sind einfach nur Deluxe. Und die Amtosphäre der Songs… Ein Träumchen!

    Ein wirklich empfehlenswertes Konzert ist das folgende:

    Bitte lasst euch nicht von der Show irritieren. Diese muss so “skurril” und verstörend sein, sonst wäre es nicht Puscifer

  • GitKlar

    Mitglied
    21. September 2020 um 16:36

    Nice, noch n Fan von Tool hier. Wer sonst noch auf den Style seht, dem kann ich das aktuelle Album von denen sehr empfehlen. Allerdings nix für zwischendurch, da muss man sich schon die Zeit für nehmen.

    A Perfect Circle kenn ich auch, Puscifer hatt ich noch nicht ausgecheckt. Klingt mir nachm ersten Hören aber ziemlich so wie manche elektronische Sachen, die man auch bei Tool findet. Auf jedenfall interessant, werd ich mich mal mehr mit befassen.

    Und ja, den schwarzen Wortwitz und die crazy Aufmachung im Konzert wird man aus manchen Songs & den Musikvideos von Tool kennen. 😀 Scheint wohl Maynards Ding so zu sein.

    • simiape

      Mitglied
      21. September 2020 um 21:25

      Oh ja, Fear Inocolum ist ein Meisterwerk von Album! Wie lange habe ich (und viele andere auch) darauf gewartet. Und dann? BAM! Ich kann es gar nicht oft genug hören.

      Back to Puscifer: Auch hier gilt, dass man sich Zeit lassen sollte. Die Songs wirken oft erst im zweiten oder dritten Durchgang so richtig. Bei “Potions” hört man übrigens nicht ohne Grund den guten “Trent Reznor” raus 😉

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