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     GitKlar aktualisiert vor 1 Woche, 6 Tage 8 Mitglieder · 26 Beiträge
  • Tavengo 

    Administrator
    25. August 2020 um 21:37

    Ihr habt ein cooles, interessantes, emotionales, kreatives Video? Oder eine gute Doku? Oder irgendwas sehenswertes auf YouTube gefunden?

    Dann hier rein damit!

    P.S. keine Musik, oder Musik-Videos, dafür haben wir ja bereits andere Threads 😉

  • Tavengo 

    Administrator
    25. August 2020 um 21:38

    Ich mache mal den Anfang

  • GitKlar

    Mitglied
    25. August 2020 um 21:42

    Wenns um sowas geht, ist das einer meiner Favoriten:

    • Moonerium

      Mitglied
      26. August 2020 um 09:11

      Mega das Ding!

  • MellowSonic

    Mitglied
    25. August 2020 um 22:09

    Wirklich unglaublich aber auch unheimlich zu gleichWorried

  • Gimbal 

    Mitglied
    25. August 2020 um 23:21

    Philosophen unter uns anwesend?

    Wer das Thema interessant findet und diskutieren möchte, kann den “xGimbal”-Kommentar unter dem YouTube-Video dafür nutzen. Also dort auf meinen Kommentar antworten, dann werde ich benachrichtigt und kann reagieren.

    Warum mich das Video flasht, steht im besagten Kommentar.

  • Moonerium

    Mitglied
    26. August 2020 um 09:14

    Cinema Strikes Back ist einfach einer der Kanäle für Filmliebhaber. Stellvertretend für viele Videos, habe leider die Kurzfilme noch nicht gesehen, sind aber auf der Watchlist. Bin ein großer Fan von Kurzfilmen 🙂

  • Tavengo 

    Administrator
    29. August 2020 um 14:58

    #MenschenSindSoDumm

    • Moonerium

      Mitglied
      29. August 2020 um 15:08

      Klingt erschreckend. Muss ich mir mal anschauen 😉

  • Moonerium

    Mitglied
    30. August 2020 um 16:11

    Investigativer Journalismus ist doch immer gut 😉

  • GitKlar

    Mitglied
    30. August 2020 um 16:36

    Was bedeutet es eig. mit $ Mio. oder gar $ Mrd. zu hantieren? Und wie kann man es veranschaulichen?

    In diesem Video legt Tom Scott die Strecken zurück, die jeweils für nen Stapel von Eindollar-Scheinen in der Menge nötig wären.

  • Gimbal 

    Mitglied
    5. September 2020 um 17:38

    Das Wunder des Hörens ! ARTE

    https://www.youtube.com/watch?v=jFnBGMpzDZo

  • Anonym

    Gelöschter Benutzer
    9. Oktober 2020 um 21:47

    DRei Kanalempfehlungen, die mit film zu tun haben

    Wie Spielberg Plansequenzen arrangiert:

    (sehr gute Beiträge; leider kein neuer Content seit 4 Jahren)

    thematisch aus filmmusik ausgerichtet:

    Kevin James als ‘Sound Guy’; sehr witzig; bin sowieso seit King of Queens Riesenfan von ihm:

  • GitKlar

    Mitglied
    10. Oktober 2020 um 20:30

    Kürzlich wieder gesehen. Mit über 230 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit (!) über die Nordschleife, und den 35 Jahre alten Rekord um über 50 Sekunden unterboten. Schneller als die Formel 1 erlaubt. Wahrscheinlich weis nur Timo Bernhard, wie sich das angefühlt haben muss.

  • GitKlar

    Mitglied
    24. Dezember 2020 um 12:18

    Dann mal Frohe Weihnachten, beisammen. 😛

  • GitKlar

    Mitglied
    31. Dezember 2020 um 16:20

    Entwürfe von Sasha = Richtig gutes Zeug. 😛

    • Gimbal 

      Mitglied
      31. Dezember 2020 um 16:25

      Ja die Idee ist super lustig. Und checkt Mal das aktuelle Release von Sasha, mit Saltatio Mortis und Konsorten. Richtig geil geworden. Also aus Spaß wurde Ernst. Naja, fast. ^^

  • Gimbal 

    Mitglied
    13. Februar 2021 um 15:41

    Absolute Anschau-Empfehlung! MUST SEE!

    • 2day2morrow4ever

      Mitglied
      13. Februar 2021 um 19:06

      Super gemacht und super interessant!

  • Gimbal 

    Mitglied
    21. Februar 2021 um 00:45

    RAYK ANDERS findet deutliche Worte:

  • Gimbal 

    Mitglied
    24. April 2021 um 17:42

    Das ewige Dilemma:

    Nachtrag/Edit:
    Teil-Kopie meines Kommentares unter dem Video. Auf das es “wichtige” Menschen an den richtigen Stellen lesen:

    “U.a. deshalb habe ich auch an anderer Stelle bereits einen Verbesserungsvorschlag gemacht, wie folgt: Ein Song wird über die komplette Länge in mehrere 30-Sek-Raster eingeteilt und bei jeder überschrittenen Marke wird ein monetärer Anteil generiert. Somit würde es sich wieder “lohnen” lange Musikstücke zu produzieren und ein komplett angehörter 7 Minuten Song würde mehr erwirtschaften als ein nach 35 Sekunden weggeskippter. Das ändert noch nichts an der insgesamt unfairen Verteilung, wäre der Gerechtigkeit aber definitiv zuträglich.”

    • fungie

      Mitglied
      24. April 2021 um 23:17

      weiss noch nicht ob ich mir die trockene doku bi zu ende geben kann.

      was ich auf jeden fall nicht verstehe, ist dieses verlangen nach gerechter aufteilung bzw regulierung von spotify. es ist einfach ein privatunternehmen, dass server betreibt von denen der user ununterbrochen downloaded.
      musikkonsumenten, die kuenstler wertschaetzen koennen sich den stuff auch einfach auf ihr 500gb iphone laden. diese ganze geldverteilung und analyse des konsumverhaltens seitens spotify ist meiner Meinung nach nur ein Symtom.

      merkwuerdige verhaltensweise auf der einen seite erfolgreich sein zu wollen, aber weils nicht funktioniert, dann so eine arte musikbusiness-kommunismus zu erwarten. dann wuerde es ja gar keine grenze mehr zwischen einfach schlechter musik und der mangelnden nachfrage aufgrund der fehlenden wertschaetzung geben. ein kuenstler ist fuer mich ein unternehmer – kein arbeitnehmer mit ner gewerkschaft. ohne arbeitsvertrag ist man da nicht angestellt, selbst wenn man fuer die arbeitet.

      was ist das auch fuer ein umgang mit Strom. selbst wenn die leute keinen bock haben immer nur drake und so zu hoeren. es geht doch vielen eh nur ums berieseln lassen mit genug abwechslung.
      mal meine meinung ohne spotify zu haten. ob eine streaming infrastruktur technologischer fortschritt ist kann ja sein. aber obs notwendig ist, weiss ich nicht.

      meinte die eine expertin, dass dance/trap allgemein besser funktioniert? 😀 oder bestimmte damit verbundene hihatstrukturen? naja in beiden faellen sagt dass ja schon alles. trap macht hier keiner oder?

      • GitKlar

        Mitglied
        25. April 2021 um 13:18

        trap macht hier keiner oder?

        Doch, aber unser Forum kannste da echt nicht als Benchmark sehen. Sonst wär z.B. Techno der hotte Shit, und Cloudrap würde keiner hören. Ist ja aber nach draußen absolut nicht der Fall.

      • fungie

        Mitglied
        25. April 2021 um 13:45

        ich mein, trap (insbesondere, die art, die sie wahrscheinlich meint) ist doch die absolute beriesel musik. sobald es eine neue idee gibt machens alle nach. ich kann das gut nachvollziehen mit 30 sekunden. genau das ist die zeitspanne, in dem der neue krasse basssound halt interessant ist. und wenn man einen trap song macht, ist es schon irgendwie hart den stuff immer wieder zu hoeren.

        was bandcamp angeht geb ich dir zwar recht, dass es ohne promotion echt schwer ist, aber bei bandcamp kassieren glaub ich hauptsaechlich die wirklich ueberdurchschnittlich guten alben. dauert halt laenger als einen monat sowas hinzukriegen. funktioniert aber glaub ich nur wenn man den LP gedanken wirklich ernst nimmt. zusammenhaengendes album, aehnlicher sound, keine platzhalter. 5-10000 euro ist da schon moeglich in nischengenres. wie viele plays braucht man dafuer bei spotifz? paar millionen?

      • GitKlar

        Mitglied
        25. April 2021 um 14:09

        Jo, 3.3 Mio. für 10.000€ Einnahmen bei 0.003 Ct./Stream. Mind., da müssen noch die Gebühren vom Vertrieb, den Shops und ggf. auch den Labels abgezogen werden. Realistisch betrachtet kann man wahrscheinlich noch ne Mio. draufrechnen.

    • GitKlar

      Mitglied
      25. April 2021 um 13:15

      Schwieriges Thema. Manchem stimm ich zu, Manchem stimm ich nicht zu, zu Manchem steh ich neutral.

      Was die Auszahlung der Streams angeht, bin ich bei den Musikern. Ca. 0.003 Ct./Stream sind einfach n Witz, und die Vorstellung, dass man erst ab kontinuierlichen 6-stelligen Streaming-Zahlen von Musik leben dürfen sollte, völlig illusorisch.
      Die Tatsache, dass man allein durch wortwörtlich ner Handvoll Leute, die deine Single für nen € auf Bandcamp abkaufen, n Äquivalent von fast 2.000 Spotify-Streams in der Hand hält, lässt mich den Magen umdrehen.
      Eine oder beide Nullen vor der 3 zu streichen, wär also echt nicht zu viel verlangt. Und auch wenn man sonst nix ändert, ist es als neuer Künstler schon schwer genug, allein auf 4-stellige Streams zu kommen, wie ich selbst aktuell merk.

      Zum 30 sec.-Limit für Streams muss ich ehrlich sagen, dass ichs sogar einigermaßen gut finde, dass Spotify überhaupt sowas hat. Auf YT z.B. brauchste nur n Video anklicken, zack, wird schon als View gezählt. Der Zuschauer kann aber direkt zum nächsten Video skippen, ohne dein Video überhaupt auch nur ne Sekunde lang angesehen zu haben.
      Somit müssen sich Hörer auf Spotify schon wenigstens nen bestimmten Teil ihrer Zeit nehmen, damit aus nem Anspielen n tatsächlicher Stream wird.
      Man kann natürlich drüber streiten, ob 30 sec. zu wenig sind, ganz klar. Wenn ich selbst auf Spotify Musik hör, lass ich sie zwar nach wie vor am Stück und ohne zu skippen laufen, aber offenbar bin ich da auch nicht im Trend. Aber was ich dabei sinnvoller fände wär, dass man nen Track insgesamt (also auch mit Skippen) mind. 30 sec. laufen lassen müsste.
      Das ändert zwar nix am Verhalten der Konsumenten, aber dann hätten auch kleinere Künstler ne Chance, einigermaßen auf Streams zu kommen.
      Den Grundgedanken hinter nem Zeitlimit, bevor n Stream zustande kommt, find ich aber schon gut.

      Was ich gar nicht nachvollziehen kann, ist die Empörung bzgl. der ungerechten Verteilung in Sachen Hörerschaft. Auch n Pendulum-Track wird nie so massentauglich sein, wie ne TikTok-Nummer von BTS, womit sie nochmal ne ganz eigene Zielgruppe abgrasen können, bei der es für Pendulum wohl nicht so gut aussieht. Dass etwas, was mehr Reichweite hat, sich auch mehr vermehrt, liegt auf der Hand. Und ist auch klar, dass dann entsprechende Mittel genutzt werden.

      Das kann aber auch jeder für sich selbst aufbauen. Da wir alle im selben Boot sitzen, haben wir auch alle die Möglichkeiten, die Spotify uns an der Hand gibt. Klar gehts bei Major-Playern auch mit unfairen Mitteln zu, aber da muss man ja nicht mitmachen.
      Und als stabile Einnahmequelle ist mir Bandcamp sowieso lieber. Muss nur noch gucken, wie ich mein Profil da promoted krieg.

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