a-Lex | Another Morning

Beschreibung des Produzenten

Hi Leute, hier ist mein Zweitwerk (nach dem katastrophalen Erstwerk) 😉

Würde mich wieder sehr über konstruktives Feedback freuen, insbesondere zum Mixdown. Hoffe, dass ich mich da ein wenig verbessern konnte…

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  • a-Lex | Another Morning

     PKNeer aktualisiert vor 11 Monate, 1 Woche 5 Mitglieder · 9 Beiträge
  • a-Lex

    Mitglied
    7. Dezember 2020 um 23:41

    Hi Leute, hier ist mein Zweitwerk (nach dem katastrophalen Erstwerk) 😉

    Würde mich wieder sehr über konstruktives Feedback freuen, insbesondere zum Mixdown. Hoffe, dass ich mich da ein wenig verbessern konnte…

  • Tavengo 

    Administrator
    10. Dezember 2020 um 09:29

    Mein Feedback.

    Pro

    – harmonisch scheint da alles zu stimmen.

    – schöne FXs, Flächen

    – Songaufbau stimmt auch so weit

    Contra

    – Wo ist die Bassline? 😀 Ohne Bassline KEIN SONG!!! ich habe permanent das Gefühl, jetzt gleich müsse der Song losgehen. Tut er aber nicht. Also unbedingt eine Bassline die im Bereich 40 – 200 Hz für Groove sorgt und zwischen der Kick spielt.

    – Mix & Master geht noch was. Du bist ja PREMIUM User, schau dir unbedingt mal das neue Mastering für Spotify Tutorial an. Und setze bei der Kick das um, was ich zum Bereich 100-300 Hz sage. Wenn du das machst + eine Bassline hinzufügst, wird der Song 100% besser klingen.

    – Ansonsten noch drauf achten, dass Ducking (Sidechain Compressor) gut arbeiten. Gerade gegen Ende kommt ein flächiges Element rein, was ruhig etwas mehr pumpen könnte.

  • GitKlar

    Mitglied
    10. Dezember 2020 um 11:06

    1. Pro-Punkt muss ich Sinan widersprechen. Ist zwar in sich nix verkehrt, aber der 2. Ton im Intro müsste n F statt n F# sein. Das F# ist nicht Teil der Tonart des Songs (Amin), und macht den Part über den Verlauf betrachtet unpassend, v.a. weils an keiner Stelle nochmal aufgegriffen wird.

    Tempo ist mir zu langsam, 10-15 BPM schneller hätten hier gut getan.

    Bzgl. Sound & Mixing wurde das Wesentliche schon gesagt. Was ich noch anmerken kann, paar Modulationen & Automationen wären nicht schlecht. Die Sounds sind allesamt sehr statisch, und die Übergänge der Parts könnten fließender sein.

    2/2/2/2

    • Tavengo 

      Administrator
      11. Dezember 2020 um 09:46

      Stört dich das echt so mit dem Ton im Intro? 😀 Also ich finde in einem Intro kann man ruhig mal aus der Tonleiter ausbrechen.

      Hör dir mal z.B. Beat It an. Da sind die ersten Töne komplett losgelöst von der restlichen Tonleiter. So hatte ich das hier im Song von a-Lex “musikalisch verstanden” Vor allem weil es ja danach nie wieder aufgegriffen wird.

      • GitKlar

        Mitglied
        11. Dezember 2020 um 11:22

        Tatsächlich ja. Selbst bei Beat It gehts mir so, das Intro hatt ich immer geskipped. 😛

        Ein Intro ist find ich dazu da, um die Stimmung des Tracks anzukündigen. Das gelingt für mich häufig nicht, wenn das Intro n alleinstehender Part ist.

        Natürlich gibts da auch Ausnahmen; z.B. Sounds, die keine klar definierten Töne haben, oder bei Sachen, wo die Tonarten komplexer sind, und sich ggf. im weiteren Verlauf noch ändern.

        Aber wenn n Track nur einen Key hat, sollte auch das Intro in dem Key sein, sonst wirkts mir oft deplatziert.

  • a-Lex

    Mitglied
    10. Dezember 2020 um 21:56

    Vielen Dank für euer Feedback!

    @Tavengo

    So im Nachhinein betrachtet, höre ich auch keine Bassline mehr…eigentlich ist sie schon vorhanden, beginnt jedoch erst ab rund 200Hz. Aber da bin ich dann ja schon bei den unteren Mitten.

    Das neueste Tutorial habe ich mir noch nicht angeschaut. Wird aber noch gemacht. Mein Ziel war es mich im Mixdown ein wenig zu verbessern. Dazu hatte ich mir auch die Tutorials angeschaut.

    @GitKlar

    Auch auf die Harmonien habe ich zumindest versucht zu achten. Aber tatsächlich, der zweite Ton im Intro ist ein F#.

    Bei den Automationen war ich, im Nachhinein betrachtet, auch zu sparsam.

  • XMA

    Mitglied
    19. Dezember 2020 um 18:28

    Finde spannenderweise das Bild sehr passend zum Track, die Atmosphäre bringst du gut rüber. Die Kick klingt sehr laut und hat zu viel Punch für diesen eher chilligeren Stil. Du könntest auch noch mehr Drums einbauen für mehr Flow und damit alles nicht so statisch und monoton wirkt.

    • a-Lex

      Mitglied
      28. Dezember 2020 um 23:45

      Danke für dein Feedback! 😃

      Werde deine deine Punkte und auch die anderen bei einem Rework berücksichtigen und mit einfließen lassen.

  • PKNeer

    Mitglied
    29. Dezember 2020 um 17:14

    Erstmal voweg, mein Zweitwerk klang deutlich schlechter und ich würde es auch hier nicht präsentieren … 😊 Wie schon erwähnt, hat die Kick zu viel Attack/Punch. Du könntest vielleicht den Punch stark reduzieren und dann die Kick mit einem hölzerenen Sound wie einer Tom oder so layern, um das warme Feeling das Tracks zu unterstützen. Dieser Pad-Sound, bei 5min reinkommt könnte etwas mehr gesidechaint werden, und falls du so etwas hast, mit einem Tape-Flutter-Effekt moduliert werden, weil er im Moment noch etwas statisch klingt. Ich würde in den Breaks deinen plucky Lead-Sound etwas lauter machen, und Hall etwas wegnehmen, damit der etwas weiter nach vorne kommt: Mir gefällt die Melodie aber die geht im Moment noch etwas unter. Mix und Master geht noch einiges.

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