Gimbal | Lights After Dark

Beschreibung des Produzenten

Der Track ist angelehnt an den UK-Breakbeat-Hardcore der Jahre 1994 und 1995. Also mal wieder ziemlich Oldschool, aber viele von Euch verbinden das inzwischen bestimmt sowieso schon mit dem Namen Gimbal. 😉 Produziert habe ich ihn dieses Jahr, also 2020.

Er hat so seine Besonderheiten, die ich hier aber ungerne spoilern möchte. Vielleicht kommt ihr aber auch schnell von selbst drauf, wie es letztlich zur Namensgebung kam.

Track

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Track Diskussion

Futorial Foren Gimbal | Lights After Dark

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  • Gimbal | Lights After Dark

     Moonerium aktualisiert vor 4 Tage, 15 Stunden 4 Mitglieder · 4 Beiträge
  • Gimbal 

    Mitglied
    14. September 2020 um 20:13

    Der Track ist angelehnt an den UK-Breakbeat-Hardcore der Jahre 1994 und 1995. Also mal wieder ziemlich Oldschool, aber viele von Euch verbinden das inzwischen bestimmt sowieso schon mit dem Namen Gimbal. 😉 Produziert habe ich ihn dieses Jahr, also 2020.

    Er hat so seine Besonderheiten, die ich hier aber ungerne spoilern möchte. Vielleicht kommt ihr aber auch schnell von selbst drauf, wie es letztlich zur Namensgebung kam.

  • GitKlar

    Mitglied
    14. September 2020 um 22:50

    Puh, spicy! Schräge Harmonien, die trotzdem funktionieren, bin ich zwar gewohnt, und das geht hier auch klar für mich.

    Aber die Gitarren-Melodie stimmt zum Teil von den Tönen her leider nicht. Beim Chord bei 0:17 (F-Moll) hätte die Tonfolge umgeschrieben werden müssen von [GG-C-Bb-GG-C-BA] in [AbAb-C-Bb-AbAb-C-BbAb]. Die gehighlighteden Töne G, B & A beißen sich da fies mit den drunterliegenden Akkordtönen. So für mich leider nicht hörbar, sorry.

    Abgesehen davon fehlt mir n bisschen der rote Faden in der Nummer. Durch die 2 Parts gibts zwar ne musikalische Untermalung für Light & Dark, aber der Hard Cut bei 3:25 stört mich n bisschen. N fließender Übergang wär da für mich passender gewesen.

    Soundtechnisch gibts nicht viel zu sagen, klingt halt wie damals, und auch passend. Mich stört aber die Mische vom Amen Break und später auch den Bells. Diese Überpräsenz im 6-8 kHz-Bereich ist leider einfach nicht meins, dafür fehlts mir etwas bei 10 kHz.

    Und ja, ich weiß, warum das Ding Lights after Dark heißt, find das Pendant dazu allerdings deutlich besser, auch wenn die Disharmonien nicht hier wären. Hab ich jetzt zuviel gespoilert? Sorry, my bad. 😛

    1/3/2/2

    PS: Wenn du willst, kannste mir gern deine Tracks mal zum Gegenhören schicken, da es ja via PM nun einfacher und direkter geht.

  • labofmusic-records

    Mitglied
    15. September 2020 um 10:00

    ha ha… geiler Shit Sweat SmileSunglasses Ich bin ja etwas älter und 1994 war ich 20 Jahre, kann mich gut an die Zeiten und die Musik erinnern. War eine wilde Zeit diesbezüglich, aber auch sonst Grin

    Zum Track: der Einstieg bei 0:54 kommt dann doch sehr plötzlich. Ich finde ein kleiner Break oder so, würde da gut tun.

    Mir fehlt unten rum etwas, irgendwie dünn, aber wenn du das so wie damals machen wolltest, hast du es schon ziemlich gut getroffen. Trotzdem, M&M hätte ich mir etwas aufgeräumter gewünscht, klingt mir zu grell und eben zu dünn.

    Vom Sound her wirklich nice. Auch die beiden Parts, eben wie damals, wirklich cool dass du das 2020 so produziert hast.

    4/3/3/2

  • Moonerium

    Mitglied
    15. September 2020 um 11:41

    Nicer Track! Besonders catchen mich die ungewöhnlichen Chords. Plucks passen vom Sound her sehr gut rein. Leider gefällt mir die Bassline 0. Sehr hochfrequentig und auch langweilig vom Sounddesign. Drumloop knallt gut, finde auch nicht, dass dies zu überraschend kommt. Wegen Bassline leider einen Punkt Abzug bei DYLI.

    3/3/3/4

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