PKNeer | Moments EP

Beschreibung des Produzenten

Moin zusammen,
ich habe den Lockdown genutzt, und von Anfang des Jahres bis letze Woche an meiner ersten EP gearbeitet. Rausgekommen sind 5 Tracks, die sich so im Melodic Techno/Progressive House/Deep House- Bereich bewegen zwischen 123-124bpm. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt wie euch die EP gefällt.
Vielen Dank schonmal vorab an alle die sich das anhören, weil es ja doch deutlich länger ist als nur ein Feedback für einen einzelnen Track. Gibt aber natürlich auch Timestamps, zum mal durch zu skippen und sich so einen Eindruck zu verschaffen. Viel Spaß dabei!

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Track Diskussion

Futorial Foren PKNeer | Moments EP

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  • PKNeer | Moments EP

     PKNeer aktualisiert vor 2 Monate 2 Mitglieder · 3 Beiträge
  • PKNeer

    Mitglied
    13. März 2021 um 21:49

    Moin zusammen,
    ich habe den Lockdown genutzt, und von Anfang des Jahres bis letze Woche an meiner ersten EP gearbeitet. Rausgekommen sind 5 Tracks, die sich so im Melodic Techno/Progressive House/Deep House- Bereich bewegen zwischen 123-124bpm. Jetzt bin ich natürlich sehr gespannt wie euch die EP gefällt.
    Vielen Dank schonmal vorab an alle die sich das anhören, weil es ja doch deutlich länger ist als nur ein Feedback für einen einzelnen Track. Gibt aber natürlich auch Timestamps, zum mal durch zu skippen und sich so einen Eindruck zu verschaffen. Viel Spaß dabei!

  • GitKlar

    Mitglied
    14. März 2021 um 18:25

    Do you like it: Ganz nett, aber flashed mich nicht besonders.
    Außer Mortal bleibt für mich kein Track wirklich hängen. In Mortal wird sich an n Thema rangetraut, was mir auch ganz gut im Ohr bleibt, in den anderen Tracks kommt das nicht so ganz durch, und auch die Beats & Chord-Progressions nehmen mich nicht ganz mit.
    Zudem hab ich teilweise mit den Sounds n leichtes Problem, was mich zum nächsten Punkt bringt.

    Sound Design: Die EP hat ihre Stärken in den Pads, die trancen ganz gut weg.
    Allerdings seh ich beim Drumming & den Basslines einige Schwächen. Bei Ostinato hätte der Subbass ne Oktave höher gemusst, da spielen die Grundtöne konstant zwischen 30 & 20 Hz rum. Abgesehen davon, dass das abhöretechnisch schwierig zu handlen wird, machts so auch sehr schwer, den Tönen zu folgen, grade beim 4. Ton der Chord-Progression.
    Teilweise gibts auch Timing-Probleme. Als Beispiel das Orgel-Sample in Toccata (was offenbar von Bach kommt). Hier wurden die Noten nicht zum 16tel-Grid time-aligned. Das machts zusammen mit den straighten Tech-housigen Beat etwas holperig. Bei Jazzica ist die Clap auf der 4 konstant zu früh.
    Insgesamt hat das Drumming ziemlich wenig Höhen, wirkt sehr LoFi-mäßig. Vllt. soll das so, aber es wirkt n bisschen einschläfernd im Vergleich zum Rest, der durchaus z.T. mehr nach vorne geht.

    Mixing & Mastering: Setzt sich im Prinzip so fort.
    Klingt soweit alles sauber und homogen, es ist aber auch n bisschen unspektakulär, was einerseits sicherlich auf den LoFi-Touch zurückzuführen ist, aber für so techiges Zeug ist da jetzt auch kein massiver Druck hinter, grade bei den Kicks.
    Evtl. hätte man auch die Reverbs gezielter einsetzen können. Atmo ist zwar da, aber auch ziemlich statisch.

    Creativity: Wie bereits in DYLI erwähnt, fehlt mir n bisschen die thematische Ausarbeitung des Ganzen.
    Als Basen sind die Tracks soweit alle ganz okay, aber es dudelt noch etwas vor sich hin.
    Auch in Sachen Verlauf macht Mortal wieder einiges besser, da das Thema sich aus der Chord-Progression raus entwickelt, wodurch der Track direkt auf 2 Ebenen abholt.
    Die Reihenfolge der Tracks ist soweit stimmig gewählt.

    Fazit: Grundsolide EP, bei der mir v.a. musikalisch noch etwas die Ausarbeitung fehlt.
    Soundtechnisch hier & da noch was zu holen, aber im Grunde auch stabil.
    Persönlich hat wie gesagt Mortal für mich am meisten Potential, die restlichen Tracks werden mir leider nicht hängenbleiben.

    3/3/3/2

    • PKNeer

      Mitglied
      16. März 2021 um 21:16

      Vielen, vielen Dank für das Feedback!👍

      Da hab ich wieder einiges woran ich noch arbeiten kann.

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