Beim Mixdown eines Songs, geht es darum dein kreatives Werk richtig in Szene zu setzen. Gib deinem Zuhörer die Möglichkeit deine Musik zu genießen.

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Kurs Beinhaltet

  • 2 Lektionen
  • 6 Themen

Kurs Diskussion

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  • Mixdown

     Juli aktualisiert vor 1 Woche, 2 Tage 3 Mitglieder · 6 Beiträge
  • Tavengo 

    Administrator
    24. August 2020 um 18:51

    Fragen & Feedback zu unserem Mixdown Kurs

  • MarxFine

    Mitglied
    1. September 2020 um 14:52

    Lektion 2, Thema 4- Echtes Stereo und trotzdem mono-kompatibelRaised HandReicht in so ein Fall ein EQ oder andere Tools zur Verfremdung vielleicht schon aus oder sollte es grundlegend ein anderes Sample sein? Reicht vielleicht eine 2 Aufnahme des gleichen Sounds?

    • Tavengo 

      Administrator
      1. September 2020 um 15:55

      Also nur mit einem EQ wirst du da nicht viel erreichen. Es müssen schon deutliche Änderungen in der Wellenform vorhanden sein. Am besten ist tatsächlich ein komplett anderes Sample zu verwenden oder wie du vermutet hast, es ein 2. mal aufzunehmen, wenn es selbst recorded ist!

  • Juli

    Mitglied
    11. Oktober 2020 um 13:06

    Ich habe den Kurs anhand eines Beispielsongs “durchgespielt” und muss sagen, dass allein die Anwendung des “Badewannen” Tricks auf Einzelsignalen zu einer erheblichen Verbesserung geführt hat. Vielen Dank dafür!

    Als Anregung für weitere Videos (oder vielleicht kannst und willst du es hier auch direkt beantworten): Was mir etwas gefehlt hat war zum einen die Vorgehensweise, um die richtigen Lautstärken für die Einzelsignale zu finden, vor allem aber, dass Trennen der Einzelsignale voneinander, für einen transparenten Mix.
    Also konkret: Wie schaffe ich es, dass mein in meinem Mix z.B. Piano Chords und Vocals beide klar hörbar sind, obwohl diese z.T. in den gleichen Frequenzen spielen.
    Ich war bisher davon ausgegangen, dass ich dann Frequenzbereiche, die von beiden bespielt werden, bei einem der beiden Signale rausdrehen muss. Das würde aber ein wenig dem Badewannen-Trick widersprechen, weil ich auf diese Weise in dem Signal, in das ich eingreife, einen unausgewogenen Frequenzverlauf bewirke.
    Bisher habe ich es oftmals trotzdem so gemacht und damit, wie ich nun mit dem Kurs feststellen durfte, meinen Mix versaut 🙂

    Der Kurs hat sich für mich auf jeden Fall schon ausgezahlt. Auch die oft umstrittene Herangehensweise, so detailliert mit optischen Analyzern zu arbeiten, ist für mich ein extrem hilfreiches Werkzeug, um überhaupt erst dahinzukommen, dass meine Ohren die Probleme selbst erkennen 🙂

  • Tavengo 

    Administrator
    12. Oktober 2020 um 14:45

    Zunächst freut es mich, dass die Video-Tutorials dir so gut geholfen haben.

    Bezüglich deiner Frage, werde ich mir mal Gedanken machen und dann ein neues Video nachschieben, was genau diese Problematik aufgreift.

    • Juli

      Mitglied
      13. Oktober 2020 um 10:52

      Das wäre mega, danke! 🙂

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